Die Geschichten der RP Charakter von Everquest 2
Die Geschichte Kerads
Doch ein Jahr nach dem Attentat kehrten die MänneVor 20 Jahren erblickte der Troll Kerad die Welt. Er wurde in Freihafen geboren.
Sein Vater war ein Abenteurer. Er besuchte einmal Queynos und handelte im Auftrag des Dunklen Hochfürstens. Er solle die Prinzessin von Queynos töten. Doch das Attentat mißlang ihm und er wurde von den leuten Queynos gejagt. Er konnte sich in letzter Sekunde in Freihafen verstecken.
Seine Mutter hatte keinen Beruf und kochte essen und passte auf Kerad auf. Queynos in Freihafen ein und suchten Kerads Vater. Dieser befahl Kerads Mutter mit Kerad zu verschwinden. Sie rannte so schnell es ging und höhrte nur den Schrei ihres mannes wie er ermordet wurde. Kerads Mutter kniff die Augen fest zu sie wurde von den Männern verfolgt und rannte so schnell es ging. Doch sie stolperte und höhrte die männer immer näher kommen. Plötzlich erschien eine gestalt aus einer Gasse und fragte Kerads Mutter was hier los sei. Sie gab der gestalt die antwort "Passen sie auf Kerad auf" mit Tränenden augen drückte sie dem fremden das Kind in die hand. Die gestalt verschwand wieder in die Gasse und höhrte nur den schrei der mutter.
Die gestalt die ihm aufnahm war kein anderer als der Hochfürst selbst. Er lehrte ihm das Sprechen, die Kunst des Kämpfens er lehrte ihm einfach alles.
Kerad zog im Alter von 15 Jahren in die große Welt hinaus um seine Fertigkeit im Kampf zu verbessern. Doch eines Tages auf seiner Reise wurde er entführt. Es waren die Männer Queynos. Er wurde in das dunkelste Verlies gebracht. Kerad höhrte die Männer lachend Sagen "Wisst ihr noch vor 14 Jahren? Wo wir den Attentäter und seine Frau töteten." ein anderer Sagte zu diesem "Aber ihr Kind konnte uns entkommen aber dafür haben wir jetzt ja einen anderen Troll" ein weiter nickte und stimmte ein "du hast recht" lachend verliesen sie das Verlies.
Kerad dachte darüber nach was die Soldaten gesagt haben. Jetzt viel es ihm wieder ein es war nicht so wie der Hochfürst sagte das seine Eltern weggereist sind es waren die Leute Queynos die sie töteten.
Voller Wut gelang es Kerad nach einigen Tagen aus dem Kerker auszubrechen. Er floh nach Freihafen und bietete nun dem Hochfürsten seine dienste an.
Und 5 Jahre nach diesem Vorfall zog er los um seine Kampfkunst weiter zu verbessern und Rache auszuüben.
(Geschichte ist fertig und der Rest kommt morgen)
Die schlichte Geschichte einer Katze ... *g*
Kerra Isle... Die derzeitige Heimat der Vah Kerra...
Rommarr, eine der Ältesten und Lehrerin vieler junger Kerra ruht in Ihrem Zelt und träumt... nun, der Uneingweihte würde es wohl als träumen bezeichnen.
Rommarr erwacht. Sie wirft einige Hölzer in die knisternde Flammen die ihre enge Behausung mit einem sanften Schein erhellen.... „Danke“
...
Ein Windspiel aus Holz erklingt als Xenesthis, die großgewachsene Kerra das Zelt der Ältesten betritt. Sie setzt sich nieder, direkt gegenüber von Rommarr. Das Feuer ist bereits erloschen, ein Haufen Asche trennt die beiden noch von einander und sie schauen sich einen Moment lang tief in die Augen.
Rommarr beginnt: „Meine Junge, der Moment ist gut nun gut.“
Xenesthis blickt eines vielsagendes Blickes. Eine Welle von Emotionen überkommt sie.
Rommarr: „Xenesthis ahnte sicher, dass diese Verheißung sehr nahe stand, nicht?“ ...
Xenesthis: *nickt* „Gefühle kamen.“
Rommarr: „Allerdings – sei jetzt nicht angsterfüllt – ist Dein Lauf der Dinge nicht ganz der ... übliche.“ ...
Xenesthis: „nicht der ... übliche“?
Rommarr: „Gewiss, er ist ein anderer. Im nutzen für Dich ein anderer, im nutzen für uns ein anderer. Xenesthis wird die Insel verlassen.“
Xenesthis: *schluckt* ... „mit welchem Urgrund? Soll ich gestraft sein?“
Rommarr: „Der Urgrund spielt nicht das geringste Maß an Bedeutung. Es ist der Wille der Ahnen, welche nach vorn und zurück sehen gleichermaßen. Es ist besser Ihre Entscheidnung nicht in Frage zu stellen. ... sprich nun.“
Xenesthis: „Ich gehe nach Odus?“ In der Frage vibriert ihr unbehagen“
Rommarr: „Odus... Die Schau zeigt der Ort ist anders als Odus, weiter als Odus...“
Rommarr hatte in Ihrer Vision noch einiges mehr gesehen, zum beispiel wie beängstigend viel an dem Ort los war den sie sah, sowie einige Kerra die offenbar jegliche Ursprünglichkeit verloren hatten und nun sprachen wie Menschen. Dies war ihr unbegreiflich.
Sie behielt es für sich. Die Ahnen schließlich lenkten die Geschicke immer mit extremer weitsicht. Warum also sollte sie ihre Schülerin, die sich nunmehr selbst schulen sollte, auf der Reise ihrer Initiation wie sie allen aus der Umgebung bevorsteht, mit Details nervös machen? Rommarrs vertrauen in die Ahnen war unendlich.
Xenesthis war eine gute Jägerin. Eigentlich unüblich für eine weilbliche Kerra aber keine Abnormität. Wer weiß schon, was die Götter und Ahnen noch für Pläne mit ihr hatten.
Als Xenesthis mit den Vorbereitungen begann, tat sie es alleine. Es war wichtig, dass ihr niemand aus ihrem Stamm dabei half. Es war ihre Reise!
Nun, Kerra mögen vielleicht ausgezeichnete Jäger und mächtige Priester sein ... aber sie sind und bleiben wohl die ziemlich schlechtesten Boots- und Floßbauer von ganz Norrath.
In den meisten Fällen hilft ihnen ein guter Instinkt und eine menge Erfahrung weiter. Die Art von Intelligenz die man jedoch benötigt um etwa praktische und zugleich komplexe Aufgaben zu bewältigen wie der Bau eines Seetüchtigen Wasserfahrzeugs bleibt - ihnen grob gesagt - versagt. Beim Bootsbau verhielt sich Xenesthis zumindest einem Gelehrtem gleich, der nun einen Acker bestellen sollte... Oder doch eher dem Bauer, der sich plötzlich in fremden Schriften versucht?
Nun immerhin, ES schwamm. Oder beser gesagt, es sank nicht.
Rommarr hatte Xenesthis noch einiges erzählt, über das Verhalten auf See und die Ungefähre Richtung welche ihr in weiteren Träumen und schlichten Ahnungen noch offenbart wurden...
Schließlich war es soweit. Der Zeitpunkt schien günstig, die Gestirne und das Meer waren perfekt auf eine Ausfahrt ausgerichtet. Es war Nacht. Der Abschied von der Sippe viel gering aber dennoch herzlich aus.
Xenesthis hasste das Wasser. Es war ihr eigentlich immer egal gewesen, aber NUN hasste sie es. Das Floß schwamm nie ganz an der Oberfläche sondern eher... mittendrin. X´s Pfoten waren aufgedunsen, stehen tat ihr weh und an setzen war schon gar nicht mehr zu denken. Dennoch kam es für sie gar nicht in Frage auf Odus, welches sich immer in der Nähe befinden sollte zu landen. Sie war fest entschlossen, versuchte zu ... vertrauen. Womöglich löste sich diese Entschlossenheit in der folgenden Nacht auf ... genau wie Ihr Floss, gebastelt aus Treib- und frischem holz, großen Nüssen und sonstigem Zeug was eben aussah als würde es schwimmen. Aber es war bereits zu spät... es bestand kaum noch Chance auf Orientierung. Die Kerra klammerte sich rein aus instinkt an ... ETWAS aus ihrem Floss. Durch den Schock und die Umstände verfiel sie in eine Art Trancezustand. Ihr Körper versteifte sich, ähnlich dem Körper einer Jungkatze die von Ihrer Mutter mehr oder weniger liebevoll am Nacken gepackt wird. Das nächste was ihr definitiv bewußt war, war eine Stimme und der Geruch von Holz.